Kataraktbehandlung
Kataraktbehandlung

Katarakt ist eine weit verbreitete Augenerkrankung, die durch die Eintrübung und den Verlust der Transparenz der Augenlinse entsteht und zu verschwommenem Sehen führt. Sie entwickelt sich meist altersbedingt, kann jedoch auch durch Diabetes, Augenverletzungen oder bestimmte Medikamente verursacht werden. Die einzige dauerhafte und effektive Behandlungsmöglichkeit ist eine Operation. Dank moderner Kataraktoperationen können Patienten heute in kurzer Zeit wieder klar sehen.


Behandlungsübersicht

  • Tritt meist bei Personen ab 60 Jahren auf

  • Häufige Symptome sind verschwommenes Sehen, Lichtempfindlichkeit und verblasste Farben

  • In fortgeschrittenen Fällen wird das Autofahren bei Nacht erschwert

  • Wenn mit Brille kein klares Sehen mehr möglich ist, ist eine Operation erforderlich

  • Die Behandlung erfolgt durch den Austausch der eingetrübten natürlichen Linse durch eine künstliche Linse

  • Es stehen monofokale, multifokale oder trifokale (intelligente) Linsen zur Verfügung

  • Die Patienten beginnen in der Regel am Tag nach der Operation wieder zu sehen

Wie wird eine Kataraktoperation durchgeführt?


Anästhesie
Vor dem Eingriff wird eine lokale Betäubung mit Augentropfen durchgeführt. Der Patient verspürt während des Eingriffs keine Schmerzen.


Entfernung der natürlichen Linse
Die natürliche Linse, die ihre Transparenz verloren hat und zur Sehverschlechterung führt, wird mithilfe der Phakoemulsifikationstechnik (Ultraschallwellen) entfernt.


Einsetzen der künstlichen Linse
Anstelle der entfernten Linse wird eine künstliche Intraokularlinse eingesetzt, die je nach Bedarf des Patienten ausgewählt wird (monofokal, multifokal oder trifokal).


Dauer des Eingriffs und Entlassung
Die Operation dauert etwa 10–15 Minuten. Der Patient kann noch am selben Tag nach Hause entlassen werden.


Kontrollen und Verwendung von Augentropfen
Nach der Operation müssen die verordneten Augentropfen regelmäßig angewendet werden. Nachsorgeuntersuchungen sollten nicht vernachlässigt werden.

Wenn ich trotz Brille nicht mehr klar sehe – könnte die Ursache ein Grauer Star sein? Ich habe einen Grauen Star, kann ich die Behandlung aufschieben? Ist nach einer Kataraktoperation eine Brille notwendig? Wann sollte ich eine Klinik zur Behandlung des Grauen Stars aufsuchen?
1: Vereinbaren Sie einen Termin
Vereinbaren Sie noch heute einen Termin für eine Konsultation mit unseren erfahrenen Augenärzten. Der erste Kontakt ist entscheidend für die Planung Ihrer personalisierten Augenlaserbehandlung.
2: Wir Rufen Sie An
Nach dem Absenden Ihrer Online-Terminanforderung werden wir Sie so schnell wie möglich telefonisch kontaktieren, um Ihren Termin zu bestätigen. Während dieses Telefonats werden wir zusätzliche Fragen stellen, um sicherzustellen, dass wir die passende Pflege und Aufmerksamkeit für Ihre Bedürfnisse bieten können, und weitere Details besprechen.
3: Initial Assessment
Nachdem Ihr Termin bestätigt wurde, laden wir Sie zu einer umfassenden Voruntersuchung ein. Diese Voruntersuchung ist ein entscheidender Schritt im Prozess Ihrer Augenlaserbehandlung. Während dieses Termins werden unsere erfahrenen Augenärzte eine gründliche Untersuchung Ihrer Augen durchführen, um festzustellen, ob Sie ein geeigneter Kandidat für die Behandlung sind.
4: Behandlung
Sobald die umfassende Voruntersuchung abgeschlossen ist und Sie gemeinsam mit unserem Team eine informierte Entscheidung über Ihre Augenlaserbehandlung getroffen haben, beginnt der eigentliche Behandlungsprozess. In unserer Klinik in Rotterdam werden Sie herzlich empfangen und durch den nächsten Abschnitt des Ablaufs begleitet.
5: Follow-up Appointment
Eine sorgfältige und regelmäßige Nachsorge ist entscheidend für eine erfolgreiche Heilung nach einer Augenlaseroperation. Ein besonders wichtiger Bestandteil dieser Nachsorge ist die Nachkontrolle, bei der Ihre Augenärztin oder Ihr Augenarzt den Heilungsverlauf überprüft. Diese Kontrollen fördern eine optimale Heilung und ermöglichen die frühzeitige Erkennung möglicher Komplikationen.

Kataraktoperation in Izmir, Türkei

 

Katarakt ist die Bezeichnung für eine Erkrankung, bei der die Linse im Auge ihre Transparenz verliert. Unsere normalerweise klare Linse bricht das in das Auge einfallende Licht und hilft, das Bild auf der Netzhaut zu fokussieren. Wenn sich jedoch ein Katarakt entwickelt, verliert die Linse ihre Klarheit, ihre Brechkraft verändert sich und es entsteht ein verschwommenes Bild.
 



Wie entsteht ein Katarakt?
Die häufigste bekannte Ursache für Katarakt ist das Alter. Dennoch kann Katarakt in jeder Altersgruppe auftreten – sogar bei Neugeborenen. Weitere Ursachen sind genetische Veranlagung, Diabetes, die Einnahme von Kortisonpräparaten sowie Erkrankungen wie Uveitis und Glaukom.
 



Was sind die Symptome von Katarakt?
Das auffälligste Symptom eines Katarakts ist eine Abnahme der Sehschärfe. Besonders bei Personen über 60 Jahren kann häufiges Wechseln der Brillenstärke, eine Verschlechterung des Sehens in die Ferne und eine leichte Verbesserung beim Sehen in der Nähe auf einen Katarakt hinweisen. Da die Transparenz der Linse abnimmt, verschlechtert sich die Sehqualität deutlich. Manchmal bemerken Patienten einen Katarakt nicht, wenn er nur in einem Auge auftritt, da das andere Auge gut sieht. Deshalb empfehlen wir unseren Patienten, regelmäßig jedes Auge einzeln zu testen.
 



Behandlung des Katarakts
Die einzige bekannte Behandlung des Katarakts ist eine Operation. Die Kataraktoperation ist weltweit der am häufigsten durchgeführte chirurgische Eingriff.
 



Wann sollte ein Katarakt behandelt werden?
Wenn die Sehkraft des Patienten im Alltag beeinträchtigt wird, sollte die Operation nicht hinausgezögert werden. Früher empfahl man, zu warten, bis der Katarakt ausgereift ist. Dank moderner Geräte und fortschrittlicher Linsentechnologie ist es heute möglich, den Eingriff auch früher durchzuführen.
 



Wie wird eine Kataraktoperation durchgeführt?
Kataraktoperationen werden unter lokaler Betäubung mit der Phakoemulsifikationstechnik durchgeführt. Dabei wird die natürliche Linse mithilfe von Ultraschallenergie zerkleinert und entfernt. Ein Drittel des Eingriffs kann auch mithilfe der Femtosekundenlasertechnologie durchgeführt werden.
 



Welche Linsen werden bei der Kataraktoperation bevorzugt?
Die künstlichen Linsen, die in das Auge eingesetzt werden, werden mithilfe spezieller Formeln individuell berechnet und sorgfältig ausgewählt, um die Brillenabhängigkeit zu minimieren. Zur Verfügung stehen Monofokallinsen, EDOF-Linsen, Trifokallinsen (intelligente Linsen) sowie torische Varianten dieser Linsen zur Korrektur von Astigmatismus.


Monofokale Linsen
Wie der Name schon sagt, haben monofokale Linsen nur einen Brennpunkt. Wer sich für diese Linse entscheidet, benötigt keine Brille für die Ferne, jedoch eine für die Nähe. Es gibt auch torische Varianten zur Korrektur von Astigmatismus.


EDOF-Linsen (neue Generation intelligenter Linsen)
EDOF-Linsen, auch als neue Generation intelligenter Linsen bekannt, haben zwei Brennpunkte: für die Ferne und den Zwischenbereich. Diese Linsen ermöglichen im Alltag klares Sehen in der Ferne und im Zwischenbereich, z. B. beim Autofahren oder bei der Nutzung eines Computers in 45–60 cm Entfernung. Für kleine Texte wie Packungsbeilagen wird jedoch eine Lesebrille erforderlich sein. Es gibt auch torische Varianten zur Korrektur von Astigmatismus.


Trifokale (intelligente) Linsen
Wie der Name vermuten lässt, verfügen trifokale Linsen über drei Brennpunkte. Nach der Operation ermöglichen sie klares Sehen in der Ferne, im Zwischenbereich und in der Nähe – ohne Brille. Auch für Patienten mit Astigmatismus gibt es torische Optionen.




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